FRYDENT

Keine Angst vor dem Zahnarzt

Sie haben Angst vor dem Zahnarzt? Damit sind Sie nicht allein. Wir nehmen uns Zeit für Sie — in Ihrem Tempo.

Sie sind nicht allein

Zahnarztangst betrifft mehr Menschen, als Sie denken

Hier dürfen Sie loslassen. Schritt für Schritt. In Ihrem Tempo.
Wussten Sie das?

Etwa jeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat starke Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei weiteren 60–70 % besteht zumindest ein mulmiges Gefühl. Sie sind also in bester Gesellschaft — und es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen.

Woher kommt die Angst?

Zahnarztangst hat viele Ursachen — und jede davon ist nachvollziehbar:

Schlechte Erfahrungen: Schmerzen bei früheren Behandlungen, die im Gedächtnis geblieben sind

Kontrollverlust: Das Gefühl, ausgeliefert zu sein und nicht eingreifen zu können

Schamgefühl: Angst vor Verurteilung wegen des Zustands der Zähne

Geräusche und Gerüche: Der typische „Zahnarztgeruch" oder das Bohrgeräusch

Erzählungen anderer: Horrorgeschichten von Freunden oder Familie

Unsere Haltung: Bei FRYDENT gibt es keine Vorwürfe — egal wie lange Ihr letzter Besuch zurückliegt. Wir freuen uns, dass Sie jetzt da sind. Das ist das Einzige, was zählt.
Unser Ansatz bei FRYDENT

Wie wir mit Angstpatienten arbeiten

Ihr Tempo

Wir bestimmen nicht, wie schnell es geht. Das machen Sie. Jede Behandlung läuft in Ihrem Tempo.

Alles wird erklärt

Vor jedem Schritt erklären wir genau, was passiert. Keine Überraschungen. Niemals.

Stopp-Signal

Jederzeit können Sie uns mit einem Handzeichen stoppen. Wir hören sofort auf. Ohne Fragen, ohne Druck.

Kein Urteil

Egal wie Ihre Zähne aussehen: Wir sind hier, um zu helfen. Nicht um zu urteilen.

☕ Unsere Atmosphäre: Anders als Sie denken

Vergessen Sie alles, was Sie mit einer Zahnarztpraxis verbinden. Bei FRYDENT riecht es nicht nach Zahnarzt. Es riecht nach frisch gebrühtem Kaffee, der auf Sie wartet. Unsere Praxis ist lebendig, locker und herzlich. Hier wird gelacht. Und zwar oft..

Keine sterile, andächtige Stille. Keine unnahbare Atmosphäre. Sondern ein Ort, an dem Sie als Mensch willkommen sind. Mit allem, was dazugehört. Auch mit Ihrer Angst.

Tränen sind erlaubt

Besonders die ersten Besuche können emotional sein. Manchmal löst allein das Ankommen Gefühle aus, die sich lange aufgestaut haben. Wenn Tränen kommen, dann kommen sie. Das ist völlig in Ordnung und kein Grund für Scham. Wir sind bei Ihnen. Und wenn Sie möchten, nehmen wir Sie auch einfach an der Hand.

Unser Versprechen an Sie

„Bei uns beginnt jede Behandlung mit einem Gespräch. Wir hören zu, bevor wir anfangen. Und wenn Sie beim ersten Termin nur auf dem Stuhl sitzen und sich umschauen möchten, dann ist das vollkommen in Ordnung. Manchmal ist genau das der wichtigste erste Schritt."

— Ihr Team bei FRYDENT

So machen wir es schmerzfrei

Unsere Möglichkeiten für eine angstfreie Behandlung

✓ Einfühlsame Betreuung & Praxisatmosphäre

Das Wichtigste kommt nicht aus der Spritze, sondern aus dem Miteinander. Unser Team ist speziell geschult im Umgang mit Angstpatienten. Wir nehmen Ihre Angst ernst, erklären jeden Schritt vorab und arbeiten ausschließlich in Ihrem Tempo. Die lockere, herzliche Atmosphäre in unserer Praxis tut ihr Übriges: Hier fühlen Sie sich eher wie bei Freunden als beim Zahnarzt.

✓ Oberflächenanästhesie

Bevor eine Spritze gesetzt wird, betäuben wir die Einstichstelle mit einem speziellen Gel oder Spray. So spüren Sie den Einstich kaum oder gar nicht. Viele Patienten sind überrascht, wie wenig sie merken.

✓ Orale Sedierung mit Dormicum

Bei besonders ausgeprägter Angst können wir den Gewöhnungsprozess auch medikamentös unterstützen. Mit Dormicum (einem Beruhigungsmittel in Tablettenform) behandeln wir Sie in einem Zustand tiefer Entspannung. Sie schlafen dabei nicht. Sie sind ansprechbar und können mit uns zusammenarbeiten, fühlen sich aber völlig gelöst und ruhig. Viele Patienten beschreiben es als „wie in Watte gepackt".

✓ Kurze Terminabstände

Für Angstpatienten planen wir bewusst kurze Abstände zwischen den Terminen. Warum? Weil lange Wartezeiten die Angst wieder wachsen lassen. Je kürzer die Pause, desto leichter fällt der nächste Besuch. So entsteht Schritt für Schritt ein Gewöhnungseffekt, und die Angst wird kleiner.

Wichtig: Die Kombination aus einfühlsamer Betreuung, Oberflächenanästhesie, kurzen Terminabständen und, wenn nötig, oraler Sedierung reicht in den allermeisten Fällen aus, um auch stark ängstliche Patienten sicher und entspannt zu behandeln.
Ihr erster Besuch: Schritt für Schritt

Damit Sie wissen, was Sie erwartet

1

Anruf oder Online-Termin

Sagen Sie uns bei der Terminvereinbarung einfach, dass Sie Angstpatient/in sind. Wir planen dann besonders viel Zeit für Sie ein. Ohne Hektik.

2

Ankommen & Gespräch

Beim ersten Termin setzen wir uns in Ruhe zusammen. Kein Stuhl, kein Bohrer, nur ein Gespräch. Wir hören zu und besprechen gemeinsam, was Sie sich wünschen und wovor Sie Angst haben.

3

Behutsame Untersuchung

Wenn Sie sich bereit fühlen, schauen wir uns Ihre Zähne an. Sanft und vorsichtig. Falls nicht, verschieben wir das auf den nächsten Termin. Kein Problem.

4

Gemeinsamer Plan

Wir erstellen zusammen einen Behandlungsplan, der zu Ihnen passt. Kleine Schritte, kein Zeitdruck, volle Kontrolle. Immer.

Übrigens: Viele Angstpatienten sind beim ersten Besuch sehr emotional. Manche weinen, und das ist völlig normal. Es ist ein großer Schritt, und wir wissen das. Wir sind bei Ihnen, mit Verständnis und, wenn Sie möchten, auch mit einer Hand zum Festhalten.
Was, wenn ich beim ersten Termin nicht behandelt werden möchte?

Das ist völlig in Ordnung! Viele unserer Angstpatienten kommen beim ersten Besuch nur zum Kennenlernen. Manchmal reicht es, einmal auf dem Stuhl zu sitzen und zu sehen, dass nichts Schlimmes passiert. Dieser Schritt ist oft der wichtigste.

Tipps für zu Hause

Was Sie selbst tun können, um sich vorzubereiten

Das hilft

Termin morgens legen, weniger Zeit zum Grübeln

Eine Vertrauensperson mitbringen

Eigene Musik/Kopfhörer mitbringen

Uns vorher über Ihre Ängste informieren

Kleine Schritte: Erst Kennenlernen, dann Behandlung

Bitte vermeiden

Koffein am Morgen des Termins (erhöht Unruhe)

Nüchtern kommen (niedriger Blutzucker verstärkt Angst)

Sich von „Horrorgeschichten" verunsichern lassen

Termine immer wieder verschieben. Die Angst wird dadurch größer

Atemtechnik für den Zahnarztbesuch

Eine einfache Methode, die sofort hilft:

4 Sekunden einatmen (durch die Nase)
4 Sekunden halten
6 Sekunden langsam ausatmen (durch den Mund)

Wiederholen Sie das 3–5 Mal. Diese Technik aktiviert Ihr Nervensystem und hilft, den Körper zu beruhigen.

Tipp: Vereinbaren Sie ein Stopp-Signal mit uns (z.B. linke Hand heben). Das gibt Ihnen die Kontrolle zurück. Und allein dieses Wissen reduziert die Angst deutlich.
Häufige Fragen

Ihre Fragen, unsere Antworten

Werden Sie mich verurteilen, wenn meine Zähne schlecht sind?
Nein. Niemals. Wir sehen jeden Tag Patienten, die lange nicht beim Zahnarzt waren, aus unterschiedlichsten Gründen. Unser einziges Ziel ist, Ihnen zu helfen. Nicht zu urteilen.
Was passiert, wenn ich während der Behandlung Panik bekomme?
Dann stoppen wir sofort. Kein Wenn und Aber. Wir machen eine Pause, Sie können sich sammeln, und wir entscheiden gemeinsam, ob und wie es weitergeht. Es gibt keinen Druck.
Kann ich eine Begleitperson mitbringen?
Ja, selbstverständlich! Eine vertraute Person an Ihrer Seite kann sehr beruhigend wirken. Ihre Begleitperson darf gerne mit ins Behandlungszimmer kommen.
Spüre ich die Betäubungsspritze?
Dank unserer Oberflächenanästhesie (ein Betäubungsgel, das wir vor der Spritze auftragen) spüren die meisten Patienten den Einstich kaum oder gar nicht. Wir nehmen uns besonders viel Zeit für diesen Schritt.
Muss ich beim ersten Termin schon behandelt werden?
Nein! Ihr erster Termin kann ein reines Kennenlerngespräch sein. Wir machen nur das, wozu Sie bereit sind. Schritt für Schritt.
Wie lange dauert ein Termin für Angstpatienten?
Wir planen bewusst mehr Zeit ein als üblich, in der Regel 45–60 Minuten. So gibt es keinen Zeitdruck, und wir können in Ruhe arbeiten.
Was muss ich bei einer Behandlung mit Dormicum beachten?
Bitte bringen Sie eine Begleitperson mit, die Sie nach der Behandlung nach Hause fahren kann. Sie dürfen nach der Einnahme von Dormicum nicht selbst Auto fahren. Planen Sie außerdem den Rest des Tages ruhig ein. Die Details besprechen wir vorab in Ruhe mit Ihnen.
Bieten Sie Narkose an?
Wir bieten orale Sedierung mit Dormicum, ein Beruhigungsmittel in Tablettenform, mit dem Sie während der Behandlung wach, ansprechbar, aber völlig entspannt sind. In Kombination mit unserer einfühlsamen Betreuung und Oberflächenanästhesie ist das für die meisten Angstpatienten eine hervorragende Lösung.
Wie stark beeinflusst Zahnarztangst dein Leben?

Ein ausführlicher Selbsttest zur Orientierung. Ohne Bewertung, ohne Druck.

Abschnitt 1 von 6 0 %
1 Allgemeines Befinden
Wie fühlst du dich, wenn du an einen Zahnarzttermin denkst?
Wie lange schiebst du Termine normalerweise auf?
Du sitzt im Wartezimmer – der Termin beginnt gleich.
Der Zahnarzt greift zum Bohrer oder zur Spritze.
Hast du schon mal einen Termin abgesagt oder nicht wahrgenommen?
2 Meine Zähne und ich

Triff bei jeder Aussage eine Entscheidung.

Meine Zähne sind mir peinlich.
Ich spreche mit niemandem über meine Zähne.
Ich habe Angst, wegen meiner Zähne gedemütigt zu werden.
Ich fühle mich hilflos mit dem Zustand meiner Zähne.
Ich habe das Gefühl, dass mein Biss nicht stimmt.
3 Mögliche Ursachen

Erkennst du dich in einer dieser Aussagen wieder?

Ich hatte schlechte Erlebnisse beim Zahnarzt.
Ich leide unter extremem Brechreiz oder Würgereiz.
4 Auswirkungen auf mein Leben

In welchen Aussagen findest du dich wieder?

In meinem Kopf dreht sich ständig alles um meine Zähne.
Meine Zahnarztangst behindert mich auch beruflich.
Meine Zahnprobleme rauben mir den Schlaf.
Wegen meiner Zahnarztangst fällt es mir schwer, körperliche Nähe zuzulassen.
Die Zahnarztangst mindert mein Selbstwertgefühl.
Meine Zahnarztangst führt mich in eine soziale Isolation.
5 Wie reagiert mein Körper?

Beim Gedanken, zum Zahnarzt gehen zu müssen …

Ich kann nicht mehr schlafen.
Ich bekomme einen Schweißausbruch.
Mein Körper zittert.
Mein Herz rast.
Mir wird übel.
Ich kann kaum noch atmen.
Ich bekomme Durchfall oder Magenkrämpfe.
6 Was würde mir helfen?
Was löst bei dir die meiste Anspannung aus? (Mehrfachauswahl)
Was würde dir am meisten helfen? (Mehrfachauswahl)
Gut zu wissen: Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrer Zahnärztin. Bei individuellen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns.
Der erste Schritt ist der schwerste. Aber wir gehen ihn mit Ihnen.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlerngespräch.
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